Karbener DRK absolviert 2000 ehrenamtliche Stunden

Dieser Tagen trafen sich die Karbener Rotkreuzler zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende Manfred Krieg konnte als Gäste vom Kreisverband Friedberg des Deutschen Roten Kreuz (DRK) den Kreisvorsitzenden Klaus Apel und seinen Stellvertreter Bernd Dietz begrüßen. Hinter den Karbener Rotkreuzlern liegt ein Jahr mit sehr vielen Aktivitäten. Wie der Bereitschaftsleiter Marco Wieja den Anwesenden berichte konnte er im Jahr 2016 knapp 2000 Dienststunden erfassen. Ein Großteil der Stunden, verbrachten die ehrenamtlichen Rotkreuzler bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen, wie dem Karbener Open Air oder dem Klein-Kärber Markt, zur sanitätsdienstlichen Absicherung. Aber auch das Ausleihen des Spülmobils, Begleitung des Seniorenausflug der Stadt Karben schreiben hier zu Buche. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde im vergangenen Jahr mehrfach geübt. Sei es bei einem angenommenen Brand des Kino-Center oder eines „Verkehrsunfall“ auf der neuen Nordumgehung am REWE-Center. Bei beiden Übungen wurde das Zusammenarbeiten von Feuerwehr und Rotem Kreuz sowie das Versorgen von Verletzten geübt. Bei den Blutspendeterminen in Karben wurden 850 Spender versorgt. Ein zeitlicher Aufwand für die Ehrenamtlichen von alleine 400 Stunden. Das Jugendrotkreuz in Karben war mit unterschiedlichen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr ebenso sehr oft unterwegs. So erreichten die Kinder und Jugendlichen beim alljährlichen Wettbewerb des Jugendrotkreuzes den ersten Platz. Auch waren die Jugendrotkreuzler wieder auf einer Jugendfreizeit. Diesmal ging es nach Lauterbach in die dortige Jugendherberge. Diverse Übungsnachmittage, Bastelnachmittage für Geschenke an die Eltern, Übernachten an Halloween im DRK-Heim und eine Weihnachtsfeier gliedern sich in die Aktivitäten der Jugendlichen, wie die Jugendrotkreuz-Gruppenleiterin Anika Führer den Anwesenden berichtete Klaus Apel, Kreisvorsitzender des DRK-Kreisverband Friedberg, dankte den Karbender kleinen und großen Rotkreuzlern für ihren unermüdlichen Einsatz am nächsten und bestärkte sie mit diesem Ehrenamt weiterzumachen.

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